Späte Einsicht
- Georg Fröschl

- 9. Juni
- 1 Min. Lesezeit
Früher dachte ich,
nur Christen würden gerettet.
Doch später wurde mir
dieser Gedanke suspekt -
Warum sollte nur ein Teil
der Schöpfung zur Vollendung finden?
Heute haben sich mir
neue Blickwinkel erschlossen,
und tiefere Erkenntnisse
wurden mir geschenkt:
· Alles lebt füreinander
· Jede persönliche Gabe ist eine Aufgabe auch für andere
· Jede Berufung und Erwählung ein Geschenk für alle
· Die Liebe ist der Quellgrund von allem
· Die Liebe bahnt sich ihren Weg, sie kann alles umfassen
· In der Liebe findet alle Unterschiedlichkeit zum ergänzenden Miteinander
· Gott gibt sich in seine Schöpfung, um in ihr zu wohnen
· Gott versucht auf vielen Wegen, in der Schöpfung anzukommen
· Gott will sich durch seine Schöpfung kundtun – immer mehr, sehr bunt.
· Sehnsucht ist der Ort wachsender Offenheit
· Gott sucht Geschöpfe, die sich nach mehr sehnen
· Gott weckt in Menschen den Geist, sodass sie lieben wollen
· Sinnesorgane entwickeln sich, um immer mehr zu empfangen
· Wir sehen immer das, wozu wir bereit sind, es zu sehen
· Wir empfangen nach dem Maß unserer Sehnsucht.
· Geist sucht Begegnung
· Geist überbrückt Distanzen Nichts lebt umsonst
· Geist entdeckt Potentiale.
· Niemand wird nur für sich gerettet
· Nichts lebt umsonst
· Alles ist verbunden
· in der Natur können wir uns selbst finden
· In den Erfahrungen der Bibel können wir uns selbst erkennen
· Im Nächsten finden wir uns selbst - wie in einem Spiegel
· Schöpfung dauert an
· Vollendung ist im Gange




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