• Georg Fröschl

Am Jungscharlager


Am Beginn der Sommerferien durfte ich für ein paar Tage die Kinder am Jungscharlager besuchen. Diese Zeit - wenn auch nur kurz - ist für mich wie eine andere Welt:


Am Morgen sammeln sich die Kinder zum Frühstück vor dem Haus.

Viele Stimmen tönen durcheinander.

Das Warten auf das Frühstücksbuffet zieht sich. Ich bin es nicht gewohnt, dass das Essen-Holen so langsam vorangeht, da ich meist allein frühstücke.

Viele Gruppenleiter laufen auf und ab. Jeder und jede ist besonders, hat einen eigenen Charakter.

Ich staune immer wieder, dass am Lageralltag - trotz der bunten vielfältigen Gemeinschaft - immer wieder alles so gut funktioniert…


Obwohl mir manches da auch chaotisch vorkommt, bin ich überzeugt: das Jungscharlager ist ein treffenderes Abbild der Wirklichkeit als mein wohlgeordnetes Zuhause.

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