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  • AutorenbildGeorg Fröschl

Brot und Glanz


Unlängst habe ich während einer Reise nach Köln einen sehr charismatischen Priester erlebt, der sich besonders um die Armen kümmert und sich mit vielen Helferinnen und Helfern für sie einsetzt. Er hat einen Vers von Hilde Domin zitiert, der aus dem Gedicht „Die Heiligen“ stammt. Er lautet: „…wir essen Brot, aber wir leben von Glanz…“ Der Seelsorger meinte, dass das Schöne auch ein Nahrungsmittel sei. Er wolle sowohl das Bedürfnis nach Brot, als auch nach Glanz ansatzweise erfüllen. Und ich durfte erleben, dass dort nicht nur die Tische gedeckt werden, sondern zB. auch wunderbare Musik Seele und Herz berührt.

Wo merkst du, dass dich Schönheit erfreuen und „ernähren“?

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