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  • AutorenbildGeorg Fröschl

Marien-Erscheinungen


Vor kurzem – als ich über die Gottesmutter Maria bei unseren Senioren erzählt habe - hat mich jemand gefragt, was ich von den Marien-Erscheinungen halte.


Drei Dinge fallen mir dazu spontan ein:


1. Die Erzählung von Fatima hat mich als Kind fasziniert, weil die Botschaft an die Hirten-Kinder eine sehr tröstlich-menschliche für mich war. Etwas zum Anhalten, eine Hoffnung für die große Welt, die einfachen Kindern mitgeteilt wurde. Ich spürte und glaubte: Gott wirkt in der Welt.


2. Als Jugendlicher besuchte ich in den 80er Jahren mit Freunden persönlich den Ort der Marienerscheinungen in Medugorje. Wir haben dort eine besondere Atmosphäre erlebt, die uns auch nachhaltig innerlich berührt hat.


3. Heute suche ich im Grunde keine Erklärungen im Sinne einer wissenschaftlichen Prüfung des Geschehens; vielmehr sehe ich das Phänomen der Erscheinungen als einen Ausdruck echter Sehnsucht nach Frieden, Erneuerung und mütterlicher Fürsorge. Dass es Orte auf der Welt gibt, wo davon etwas spürbar ist und untereinander geteilt wird, empfinde ich als Geschenk.

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