• Georg Fröschl

Vermehrungs-Wunder


Wir sind Gemeinschaftswesen.

Doch oft machen wir auch die gegenteilige Erfahrung, dass wir nicht dazugehören, weil wir nicht entsprechen - zumindest denken wir so. Dann passen wir uns entweder an oder versuchen, die anderen nach unseren Vorstellungen zu manipulieren.


Die biblische Brotvermehrung zeigt einen besseren Weg des Miteinander: Vertrauen auf das Wunder der Vermehrung dessen, was da ist... Das, was jeder hat, genügt! Jesus nimmt, was da ist. Er dankt und lässt austeilen. So bilden sich kleine Gemeinschaften, ein Miteinander. Alle werden satt.


Gemeinschaft entsteht dort, wo keiner etwas Besonderes sein muss. Wenn ich erfahre, dass ich genüge, muss ich mich nicht mehr verbiegen. Dann bin ich auch fähig, anderen Raum zu geben, ohne sie verändern zu müssen. In diesem Vertrauen kann uns jedes Miteinander satt machen.

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