• Georg Fröschl

Betroffenheit und viele Fragen...


Wahrscheinlich tobt jeden Tag irgendwo auf der Erde ein Krieg. Doch die Bilder aus den jüngsten Nachrichten haben in mir Betroffenheit und Traurigkeit ausgelöst. Wie kann das Schicksal so vieler Menschen von einem Menschen allein abhängen? Es war beängstigend zu sehen, wie einschüchternd der russische Machthaber mit seinen engsten Mitarbeitern umgegangen ist. Und vor allem geht die Not der Menschen, die im Krieg entsteht, zu Herzen. Darf „die Welt“ da zuschauen?


Sicherlich, wir werden im Moment nicht viel ändern können. Aber so wie die Entscheidungen eines Mächtigen Konsequenzen haben, so wirkt auch unsere Einstellung im kleinen Bereich: ich bin überzeugt, Gutes geschieht nie umsonst, und sei es noch so klein - da blitzt die Absicht Gottes durch...

Die Geschichte zeigt, dass es immer wieder einzelne Menschen gab, die sich trotz allem Bösen für das Gute entschieden haben. – Ich vertraue darauf, dass das Gute den längeren Atem hat und will mich selbst wieder verstärkt dafür einsetzen - ich will die Fastenzeit nützen, auch meinen eigenen Lebensstil neu zu überdenken.

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