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  • AutorenbildGeorg Fröschl

Wohnen

Schon als Kind habe ich mir mein zukünftiges Haus gedanklich ausgemalt: ich habe Freude daran gefunden, einzelnen Räume zu planen und für alle mir wichtigen Tätigkeiten Platz zu schaffen.

In meiner jetzigen Wohnung im Pfarrhaus Breitensee hat sich manches davon verwirklicht. Und für mich ist Wohnen zu einem Synonym für mein Leben geworden. Ich möchte insgesamt dem Leben Platz schaffen und das mir Anvertraute gestalten.

So wird mir bewusst: alle Geschöpfe brauchen Lebensraum, in dem sie sich entfalten können. Wir brauchen auch Rückzugsräume und wir brauchen Zimmer für Begegnungs-Möglichkeiten. Essen zubereiten und es gemeinsam genießen zu können, zählt zu den kostbarsten Dingen des Wohnens.


Wenn mich Leute bitten, ihre Wohnung zu segnen, wird ihnen vieles davon bewusst. In einem Gebet aus der Bibel werden wir auch daran erinnert, dass unsere irdische Wohnung vergänglich ist, und dass wir unseren Sinn immer auch auf das richten sollten, was bleibt. 

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