• Pfarrer Georg

Amy Winehouse


Amy ist eine rasch populär gewordene britische Soul- und Jazz-Sängerin, die in sehr jungen Jahren verstorben ist. Sie war stimmlich talentiert, sang ihre eigenen Texte, also von Erfahrungen, die sie selber erlebt hat. Sie suchte nicht das öffentliche Rampenlicht. Viel eher lag ihr die Musik am Herzen, mit Hilfe derer sie ihre Gefühle verarbeitete und ausdrückte. In ihrer Art war sie direkt, unerschrocken und manchmal auch ein wenig derb.


Ihr Vater hat ihre Familie verlassen, als sie ein Kind war. Weil sie ihn geliebt hat, hat sie das niemals ganz verkraftet. Sie litt ab ihrer Jugend an Bulimie, rutschte später in Alkoholismus und Drogenabhängigkeit. Grund dafür waren sicherlich die familiäre Heimatlosigkeit und später eine exzessive Liebe zu einem Mann mit psychischen Höhen und Tiefen.

Kurz vor ihrem Tod sagte sie: „Ich kann gut singen, bin reich und populär… ich würde alles geben, wenn ich unbehelligt von Reportern die Straße auf und ablaufen könnte.“


Wie sehr schätze ich ihr Talent und danke für ihre Musik.

Doch nach der Doku-Sendung über dieser Künstlerin wird mir bewusst, wie groß die die Last einer Berühmtheit sein kann.

Und ich bin wieder neu dankbar für meine Freiheit.

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