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  • AutorenbildGeorg Fröschl

Heimholen


Ich glaube: Gott hat mit der ganzen Schöpfung etwas Gutes vor und begleitet sie bis zur Vollendung. Ich denke, dass der Anfang von allem die Liebe ist und ich hoffe auch, dass am Ende die Liebe alles umfassen und durchfluten wird.


Das innerste Bedürfnis der Liebe aber ist es, sich zu schenken und mitzuteilen.

Manchmal erscheint die Liebe ohnmächtig, weil sie die Freiheit ihres Gegenübers respektiert. Sie lässt sich auch abweisen.

Aber Gott findet immer neue Wege, uns zu erreichen.


Im Blick auf den gekreuzigten Jesus können wir erahnen, wie sehr sich die Liebe auch unter zugefügtes Leid beugen kann, um es dadurch zu umfassen und so Teufelskreise des Hasses zu durchbrechen.

Wir können vielleicht diesen Weg Jesu selber nicht nachvollziehen, geschweige denn selber gehen. Aber wir haben im Blick auf ihn eine Hoffnung, dass auch das Böse und Dunkel der Welt in das Licht der Liebe Gottes heimgeholt werden kann.

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